Eine konkrete Erinnerung suchen
Beginne mit einem gemeinsamen Ort, einem Datum oder einem Satz, den ihr tatsächlich verwendet. Eine kleine Erinnerung kann mehr ausdrücken als eine lange Standardwidmung. Notiere mehrere Möglichkeiten, bevor du dich festlegst. Frage dich bei jedem Text, ob die beschenkte Person ihn ohne Erklärung versteht und ob er auch nach dem Anlass noch passend ist.
Textlänge gestalten
Teile längere Texte in wenige sinnvolle Zeilen. Vermeide Umbrüche mitten in einer zusammengehörigen Aussage. Auf einem kleinen Gegenstand wirken Initialen oder ein kurzer Name häufig ruhiger als mehrere Zeilen. Ein Beispiel für eine zurückhaltende Widmung ist ein Name mit einem Datum darunter. Ob ein Symbol dazu passt, hängt von Fläche und Stil des Gegenstands ab.
Schreibweise separat kontrollieren
Eigennamen sind die wichtigste Stelle für eine zweite Kontrolle. Übernimm die Schreibweise möglichst aus einer verlässlichen Vorlage. Prüfe Bindestriche, Akzente und Umlaute. Entscheide bei einem Datum bewusst zwischen ausgeschriebenem Monat und Ziffern. Eine andere Person kann Tippfehler oft leichter erkennen, weil sie den Text noch nicht auswendig kennt.
Keine fremden Worte als eigene ausgeben
Verwende für eine kommerzielle Gestaltung keine längeren fremden Texte ohne geklärte Rechte. Eine selbst formulierte kurze Widmung ist meist persönlicher. Bei Sprüchen, Liedzeilen oder Logos sollte die Zulässigkeit vor der Produktion geklärt werden. Lass dir zum Schluss eine Vorschau in der vorgesehenen Größe zeigen.
holzvisiony